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iCast #01: Apples iPad – Brauche ich das wirklich?

Posted on | Februar 20, 2010 | 3 KOMMENTARE

iCast #01Wie viele andere Mac-User auch wünsche ich mir von Apple ein kleines, leichtes Gerät zum mitnehmen. Quasi ein Netbook, aber natürlich in Apple-Qualität. Am 27.01.2010 hat uns Steve Jobs nun das iPad beschert. Der jüngste Sproß aus Cupertino spaltet die Mac-Gemeinde. Manche haben leuchtende Augen und wollen es am liebsten jetzt gleich und sofort. Andere schütteln den Kopf und sagen: “Völlig am Bedarf vorbei!”.

Darum geht es in der ersten Folge des iCast. Schaut ihn Euch an. Vielleicht habt Ihr ja Lust darüber in den Kommentaren zu diskutieren.

Den iCast findet Ihr in meinem YouTube-Kanal und natürlich auch auf der Seite iCasts hier im Blog.

Comments

3 Responses to “iCast #01: Apples iPad – Brauche ich das wirklich?”

  1. Kevin
    Februar 20th, 2010 @ 13:15

    Glückwunsch zum ersten Podcast. Aber ich finde das iPad trotzdem klasse. Das kann man immer dabei haben. Mir reicht es um auf der Couch zu surfen oder unterwegs Mails abzurufen. Besser als das iphone.

  2. Benno
    Februar 26th, 2010 @ 13:57

    Auch von mir erstmal Glückwunsch zum Podcast.

    Hmm warum sollte das iPad telefonieren können? Würde doch nen bisschen komisch aussehen son großes Teil am Ohr ^^

    Und das 13″ Macbook ist eigentlich auch nicht wirklich riesig. Immerhin etwas mehr Fläche als die meisten Netbooks. Die sind mir ehrlich gesagt oftmals viel zu klein. Manko bei allen ist aber der fehlende Ziffernblock. Ich will immer automatisch die Zahlen über den Ziffernblock eingeben und tue mir schwer wenns keinen gibt ^^

    Ansonsten bin ich eigentlich gut ausgestattet mit meinem 15″ PowerBook G4 und meinem Intel Mac Mini am 24″ Acer Display. Das reicht mir. Ein iPad bräuchte ich auch nicht unbedingt.

  3. Shintaro
    Februar 26th, 2010 @ 17:35

    Hallo.

    Ich hatte auch bestimmten Erwartungen gehabt als ich die Keynote angeschaut habe. Es hat mich am Anfang auch bisschen irritiert, das es ein recht simples Gerät wurde. Kein Stylus, kein Widescreen. Aber, da muss ich Apple immer wieder loben, das sie in der Lage sind etwas zu entwickeln das wirklich simple ist, und auf ein spezifische Nutzungsart optimiertes gerät entwickeln.

    Stichwort ist Diversität. Niemand verlangt das man mit iPod irgend wie Produktiv zu sein, es ist primär zum Musik hören da. Das gleich muss man auch beim iPad definieren. Für mein Verständnis ist der iPad, ein Gerät mit dem man optimal Texte und oder Videos zu KONSUMIEREN. Unter Text meine ich nicht nur Bücher, sondern auch Mail und Webseiten.

    Für mich ist der iPad das Ender der “all in one” Philosophie, die ich für richtig halte. Zwar kann man mit Software ein Physisches Gerät extrem vielseitig machen, aber der Physisches teil der Symbiose von Software und Hardware, verlangt immer nach Kompromissen, was Handhabung und Anwendbarkeit angeht, gerade bei mobilen Bereich. Man kennt es ja von Schweitzer Taschenmessern. Es ist vielseitig, aber meistens nicht brauchbar. Und des halb, hat man ein Werkzeugkoffer voll mit Spezialisierten Werkzeugen, die jeweils optimal für den Einsatzzweck konzipiert wurden.

    Und noch ein Gedanke von mir. Gerade weil man sich schwer vorstellen kann wie man es einsetzt, sehe ich den stärksten Indikator das es ein enormes Potenzial hat. Die Features sind definitiv nicht revolutionär, aber ich denke mal es revolutioniert den Umgang mit den oben genanten Medien .

    Also ich hab mir ein bei meinen Händler reserviert, und bin schon sehr gespannt :-) Und übrigens bin ich auch mit meinen MacBook White sehr zufrieden. Das einzige was mich stört ist die starke Blickwinkelabhängigkeit.

    Gruß

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